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Vollnarkose / Lachgas / Schmerzausschaltung

Wir möchten Ihnen jederzeit eine schonende, schmerzfreie Behandlung ermöglichen. Dazu bieten wir Ihnen neben der lokalen Anästhesie eine Reihe weiterer moderner Methoden. Ergänzt werden sie durch die Hypnose.

Vorab findet selbstverständlich ein Beratungsgespräch statt, bei dem wir Sie aufklären und mit Ihnen abstimmen, welche Anästhesieform für Sie bzw. die geplante Behandlung geeignet ist.

Leistungen

Eine Vollnarkose (Intubationsnarkose, ITN) kann bei umfangreichen Implantationen, kompletten Sanierungen oder dem gleichzeitigen Entfernen mehrere Zähne hilfreich sein.

Wir arbeiten seit langem vertrauensvoll und gut mit einer externen Anästhesistin zusammen, die die Vollnarkose etwa alle sechs Wochen durchführt.

Vollnarkose und Dämmerschlaf kommen ebenso bei Angst vor der Zahnbehandlung in Frage und ermöglichen Erwachsenen und Kindern eine nahezu schmerz- und stressfreie Behandlung.

Bei dieser Anästhesieform werden Beruhigung und Schmerzausschaltung kombiniert. Durch ein Sedativum wird eine starke Beruhigung bewirkt. D. h. Sie sind gelöst und entspannt, bleiben bei Bewusstsein und können Aufforderungen wie „Bitte Mund öffnen“ verstehen und darauf reagieren.

Außerdem wird ein Schmerzmittel (Analgetikum) eingesetzt, das eine schmerzfreie Behandlung ermöglicht.

Mit der "Single Tooth Anesthesia" (STA) ermöglichen wir Ihnen eine schmerzarme Injektion. Zusätzlich können Zähne so gezielt betäubt werden, dass taube Lippen und Wangen nur selten auftreten. Davon profitieren vor allem erwachsene Patienten und Kinder, die eine Abneigung vor der normalen Betäubungsspritze haben.

Bei einer Zahnbetäubung verwenden wir auf Wunsch ein spezielles Anästhesie-Gel, sodass Sie oder Ihr Kind eine Spritze kaum spüren.

Übrigens benutzt Frau DDr. Alaxandra Schaubensteiner anstelle des Wortes „Spritze“ das Wort „Betäubung“ – denn unsere Psyche reagiert reflexartig auf bestimmte Signalworte.

Eine weitere Möglichkeit gegen Angst ist die Zahnärztliche Hypnose.